SUSANNE A. L. HOLSTEIN

FEUERKRAFT

Potenziale erkennen – Fachkräfte binden.
Ausbildung und Wechseljahre
im Unternehmen.

 

SUSANNE A. L. HOLSTEIN

FEUERKRAFT

Potenziale erkennen – Fachkräfte binden.
Ausbildung und Wechseljahre
im Unternehmen.

Wachstum braucht Feuerkraft.

Susanne Anna Lydia Holstein zeigt, wie aus Lebenserfahrung und beruflicher Tiefe echte Veränderung entsteht. Entdecken Sie ihren Weg für eine Führungskultur, die Fachlichkeit und Menschlichkeit vereint – besonders für Frauen in der Lebensmitte.

Sie ist zudem für Seminare, Vorträge und Workshops buchbar.

Das Buch.

FEUERKRAFT ist ein Buch für Menschen, die sich neue Strukturen und Veränderungen wünschen, um die lange Spanne der Wechseljahre gesund zu durchleben und weiterhin einen wertvollen Beitrag in ihrem Unternehmen zu leisten. Dafür braucht es Rahmenbedingungen, die unterstützen statt zu bremsen. Wir müssen das Brennen und die Feuerkraft eines Drachens im Betrieb pflegen und zur Blüte wachsen lassen.
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Erfahrung trifft Zukunft.

WECHSELJAHRE, AUSBILDUNG UND NEUE
PERSPEKTIVEN FÜR UNTERNEHMEN

In vielen Unternehmen begegnen sich heute zwei besondere
Lebensphasen:

Frauen in den Wechseljahren – häufig auf dem Höhepunkt ih-
rer beruflichen Erfahrung – und junge Menschen, die gerade
erst in Ausbildung und Beruf starten.

Was zunächst wie ein Zufall wirkt, ist in Wirklichkeit ein span-
nender Moment im Arbeitsleben von Organisationen. Hier
treffen Erfahrung, Veränderung und Aufbruch aufeinander.
Die Wechseljahre betreffen heute einen großen Teil der weib-
lichen Belegschaft – oft genau in der Phase, in der Frauen be-
sonders viel berufliche Erfahrung, Verantwortungsbewusst-
sein und Überblick mitbringen. Gleichzeitig verändert sich
in dieser Lebensphase etwas Entscheidendes: die Bedingun-
gen, unter denen Menschen arbeiten, fühlen und mit Stress
umgehen.

Viele Unternehmen spüren diese Veränderungen bereits – in
Form von Erschöpfung, Konflikten, Rückzug oder Missver-
ständnissen im Team. Doch selten wird darüber gesprochen.
Noch seltener wird verstanden, dass hier nicht individuelle
Schwäche sichtbar wird, sondern ein Zusammenspiel aus
Biologie, Arbeitsbedingungen und Führungskultur.

Gerade deshalb lohnt sich ein neuer Blick auf dieses Thema.